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Das Problem ist verstanden. Die Richtung noch nicht entschieden.

Die relevanten Ursachen und Auswirkungen sind ausreichend verstanden. Es ist sichtbar, welche strukturellen Fragen entschieden werden müssen. Offen ist, welche Zielrichtung, Prinzipien, Grenzen und Verantwortungen künftig gelten sollen.

Solange diese Entscheidungen fehlen, ziehen Beteiligte unterschiedliche Konsequenzen aus demselben Lagebild. Grenzen werden lokal gesetzt, Verantwortungen unterschiedlich verstanden und nachfolgende Entscheidungen folgen unterschiedlichen Vorstellungen davon, was künftig gelten soll.

Die offenen Richtungsfragen ausarbeiten.

ef-eins nimmt die bereits geklärten strukturellen Entscheidungsfelder einzeln auf und arbeitet heraus, welche Entscheidung darin jeweils getroffen werden muss.

Mögliche Richtungen werden an ihren Konsequenzen geprüft. Zielkonflikte werden sichtbar gemacht und Zielrichtung, Prinzipien, Grenzen und Verantwortungen so konkretisiert, dass die verantwortlichen Entscheider verbindlich entscheiden können.

Die strukturelle Richtung steht fest.

Die verantwortlichen Entscheider haben Zielrichtung, Prinzipien und Leitplanken sowie Grenzen und Verantwortungen verbindlich festgelegt.

Ebenso ist nachvollziehbar dokumentiert, welche Entscheidungen getroffen wurden, welche Konsequenzen sie haben und welche Punkte bewusst offenbleiben. Weitere Architektur- und Organisationsentscheidungen können an diesen Festlegungen geprüft werden. Wie die Richtung technisch umgesetzt wird, ist damit noch nicht festgelegt.

Festlegen, was künftig gelten soll.

Schildern Sie uns, welche strukturellen Fragen noch offen sind. Wir arbeiten mit Ihnen mögliche Richtungen und ihre Konsequenzen aus, damit die Verantwortlichen verbindlich entscheiden können.